[Mac] Ruhezustand aufbohren mit SmartSleep

by Martin on 9. November 2009

Macbook Pro

Was unter Mac OS X Leopard sehr gut funktioniert, ist der Ruhezustand. So lässt sich einfach das Macbook zuklappen und wenn man es wieder benötigt, einfach wieder aufklappen und in ein paar Sekunden steht das ganze System wieder bereit zum arbeiten. Unter Windows ist man da anderes gewöhnt.

Im Ruhezustand unter Mac OS X Leopard wird der Inhalt des RAM im Speicher behalten, obwohl die Festplatte und andere Komponenten keinen Strom mehr bekommen. Das ermöglicht zwar ein schnelles Aufwachen, aber braucht auch Strom. Gerade wenn man das Macbook einen halten Tag nicht mehr nutzt, kann so der Akku schneller entladen sein. In den normalen Energiespareinstellungen ist es nur Möglich, entweder die Daten direkt au die Festplatte zu speichern oder eben im RAM zu behalten. Klar, Mac OS X Leopard speichert die Daten bei niedrigerem Akkuladestand direkt auf die Festplatte, aber das kann bei 4 GB RAM oder mehr, schon mal ein Weilchen dauern und vor allem ist der Akku dann unter 5%, also kann eigentlich nicht mehr ohne externe Stromquelle gearbeitet werden.

Hier hilft SmartSleep. Damit lassen sich die Einstellungen für den Ruhezustand um ein ganz cooles Feature erweitern.

SmartSleep Einstellungen

Es kann festgelegt werden, bis zu welchem Prozentsatz des Akkuladestandes die Daten im RAM behalten werden sollen und ab wann diese Daten auf die Festplatte gespeichert werden sollen. Werden die Daten im RAM auf die Festplatte geschrieben, wird auch kein Strom mehr benötigt. So kann kann denn Akku schonen und die Daten sind sicher und es ist vor allem auch Möglich, noch weiter zu arbeiten. Einfach einmal Einstellen und dann Vergessen.

Verwandte Beiträge:

{ 1 comment… read it below or add one }

1 Camma November 13, 2009 um 10:02

Hm, unter Snow Leo macht mir das System dies selbstständig wenn ich das MacBook nicht am Strom habe. Ich habe mich allerdings bis anhin nicht darum gekümmert warum dies so ist und wie die Einstellungen dazu sind.

Werde mir das Programm mal anschauen. Tönt interessant.

Antworten

Leave a Comment

{ 2 trackbacks }

Previous post:

Next post: