Time Machine auf einem NAS nutzen

by Martin on 5. Januar 2009

Time Machine auf einem NAS nutzen

Time Machine ist eigentlich eine sehr gute Möglichkeit, seine Daten von einem Mac zu sichern. Laut Apple funktioniert Time Machine nur mit einer Time Capsule, die separat erworben werden muss. 

Das Problem der Time Capsule ist, das sie im vergleich zu anderen Netzwerkspeichern sehr teuer ist. So kostet eine Time Capsule mit 1 Terrabyte Speicherkapazität im Apple Store CHF 729.- und doch recht happig, wenn man bedenkt, das eine Terrabyte Festplatte gerade mal rund CHF 120.- bis CHF 140.- (je nach Hersteller) kostet. Ich habe mir vor kurzem ein Synology CS407e NAS gekauft mit 2x 1 TB Festplatten und habe daraus ein RAID 1 gemacht. Das ganze hat mich rund CHF 743.- gekostet. Ich suchte nun eine Lösung, das ich das Time Machine Backup mit meinem neu erworbenen NAS nutzen kann. Mein Synology NAS ist an einem Draft-N WLAN Router angeschlossen, hat also die gleiche WLAN Anbindung, wie eine Time Capsule.

Folgende Probleme waren zu lösen:

  • Time Machine schreibt nur auf HFS+ Partitionen
  • Time Machine zeigt nur Volumes an, welche mit HFS+ formatiert sind
  • Zugriff auf ein Verzeichnis auf dem NAS für das Time Machine Backup
  • Das Verzeichnis auf dem NAS muss im Finder gemoutet werden

Verzeichnis und Benutzer auf dem NAS anlegen

Als ersten Schritt müsst ihr auf dem NAS ein Verzeichnis erstellen. Dies habe ich time machine gennant. Zum Verzeichnis hinzu erstellt Ihr einen Benutzer, den ich auch timemachine genannt habe. Der Benutzer muss ein Passwort besitzen. Prüft, das der Nutzer auch Schreib- und Leserechte auf dem Verzeichnis hat. Soweit ist das NAS vorbereitet.

HFS+ Problematik

Nehmen wir uns nun dem grössten Problem an, das Time Machine nur HFS+ Partitionen anzeigt und nur auf HFS+ Partitionen schreiben kann. Es gibt diverse Treiber für Mac, welches erlauben, auf andere Dateisysteme, wie NTFS zu schreiben, aber diese führen nicht zum gewünschten Erfolg. Der Ansatz der Lösung muss ganz woanders gesucht werden. Time Machine erstellt auf einem HFS+ Volume eigentlich nur eine Datei (Image), wo die ganzen Backups gespeichert werden. Das Image kann später auch im Finder gemoutet werden. Also erstellen wir im Terminal ein solches Image mit folgendem Befehl:

hdiutil create -size 200G -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE "MACNAME.sparsebundle"

Hiermit wird ein Image erstellt, welches schlussendlich 200 GB an Daten fassen kann. Es ist ratsam, die grösse groszügig zu bemessen, sonst werden die älteren Backups dann von Time Machine automatisch gelöscht und ein Backup von einer Woche sollte man mindestens in der Hinderhand haben. Ein Wert von 200 GB hat sich bei mir bisher bewährt. Wenn Ihr aber viele Daten auf eurem Mac habt, müsste ihr diese unbedingt nach oben anpassen, sonst wird sich dann Time Machine schon beim ersten Backup beschweren, das der Datenträger zu klein ist. Mit Datenträger wird nicht die physische Festplatte gemeint, sondern das erstellte Image. Das Image wird nun in eurem Benutzerverzeichnis abgelegt. 

Jetzt gibt es aber noch ein weiteres Problem: Time Machine zeigt das NAS nicht als Backupmedium an. Dazu müssen wir Time Machine dazu zwingen, auch nicht unterstützte Volumes anzuzeigen, dazu ist ein weiterer Befehl im Termin nötig:

defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1

Wenn Time Machine noch gestartet ist, müsst ihr dies beenden und neu starten. Bevor aber Time Machine das Volume anzeigt, muss das Verzeichnis im Finder zuerst gemoutet werden. Dazu öffnet ihr den Finder und klickt auf Gehe zu -> Mit Server verbinden und gebt die IP Adresse eures NAS ein und das Verzeichnis, z.B. so:

 

Mit Server verbinden

Mit Server verbinden

Jetzt müsst ihr euch mit dem Benutzernamen und Passwort verbinden, welches ihr beim NAS definiert habt. Wenn ihr beim NAS alles richtig erstellt habt, solltet ihr dann das Verzeichnis im Finder sehen. Nun kopiert die erstellte Datei mit der Endung .sparsebundle in das Verzeichnis. 

Wichtig ist jetzt, dass das Verzeichnis weiterhin gemoutet bleibt. Jetzt könnt ihr Time Machine starten und das Volume als Backup Ort auswählen. Nun beginnt Time Machine mit dem Backup und wenn ihr in den Finder schaut, wo ihr vorher die Datei hinein kopiert habt, seht ihr, das Time Machine eine zweite Datei erstellt. Ihr kopiert nun diesem Dateinamen und wartet, bis Time Machine mit einem Fehler abbricht. Den Dateinamen der kopierten Datei ändert ihr in den Namen, welcher ihr vorher kopiert habt. Jetzt könnt ihr das Backup nochmals anstossen und ihr werden sehen, das dies ohne Probleme klappt. 

Vorteile von einem NAS gegenüber Time Capsule

Folgende Vorteile könnte ich ausmachen:

  • Das NAS lässt sich mit weiteren Festplatten erweitern
  • Time Capsule ist im vergleich zur NAS Lösung viel zu teuer
  • Erstellen eines RAID 1 oder RAID 5 auf dem NAS  ist möglich und somit eine erhöhte Datensicherheit gewährleistet
  • von meinem Synolgoy NAS kann ich selbst auch noch ein Backup erstellen
  • Das Synology NAS lässt sich mit weiterer Software aufbohren

Ich bin mit dieser Lösung mehr als zu frieden und bisher haben sich keinerlei Probleme ergeben. Mich würde interessieren, was ihr von dieser Lösung haltet?

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{ 30 comments… read them below or add one }

1 piscu Januar 6, 2009 um 07:55

hoi

nachteil:
kein direkter full restore möglich (ab osx dvd) da das NAS keinen avahi daemon hat.

gruss
p

Antworten

2 Marc Januar 7, 2009 um 08:53

Hallo, danke für die tolle Anleitung. Endlich einmal schnell und einfach verständlich alles erklärt, das ist doch mal super!

Antworten

3 Walti Januar 8, 2009 um 09:59

Vielen Dank für die tolle Anleitung. Nach drei Monanten und verschiedenen anderen Anleitung hat es mit dieser Anleitung endlich geklappt.

Eine kleine Präzisierung wäre noch beim kopieren des Filenamens nötig, da dieser in der mitten .tmp. enthält, welches weggelassen werden muss.

Gruss

Antworten

4 Thomas Januar 8, 2009 um 22:08

Ich bin vor einem halben Jahr von meinem normalen PC, der mit Windows gelaufen ist umgestiegen auf einen Mac. Ich war mir anfangs noch unsicher, ob das wirklich gut ist für mich, aber inzwischen bin ich wirklich sehr zufrieden mit dem Mac. Ich würde aber gerne meine Daten sichern. Da ich noch nicht so sicher mit dem Gerät bin wollte ich fragen, ob es denn noch eine einfachere Möglichkeit gibt als Time Machine. Könnt ihr mir da vielleicht eines empfehlen?

Antworten

5 Name September 14, 2009 um 18:32

Grüezi Zsämme
Vielen Dank. Die Sache funzt gut. Freut mich, nen haufen Kohle gespart. :-)
Bei meinem Leopard waren jedoch zwei Details anders: Der temporäre Dateiname, den die Time Machine-Instanz kurzzeitig erzeugt, hat das Muster “Name.tmp.sparsebundle”. Beim Umbenennen der erzeugten Datei muss man darauf achten, das “.tmp” nicht mit zu übernehmen. Also nur: “Name.sparsebundle”.
Desweiteren habe ich mein NAS über SAMBA eingebunden also beim Bild oben wäre das so: smb://ip-adresse/freigabe.
Mal sehen, ob das auch noch nach dem Schnee Leopard Upgrade funzt.

Antworten

6 Anonoym November 3, 2009 um 21:18

Ich habe die Anleitung befolgt doch funktioniert bei mir unter Snow Leopard letztes nicht. Wenn ich ein Backup mit dem Namen “computername.sparsebundle” erstelle, erstellt er ein neue mit dem namen “computername1.sparsebundle”.
Hat wer das selbe Problem wie ich? Bin um jede Hilfe dankbar!

Gruss

Antworten

7 Mark Februar 10, 2010 um 21:22

Wenn man die Datei gleich mit “Computername_MAC-Adresse.sparsebundle” benennt, braucht man nichts umzubenennen. Jedenfalls hat es bei mir auf Anhieb so geklappt (unter Snow Leopard). Den Computernamen erfährt man in den Systemeinstellungen unter “Freigaben” und die MAC-Adresse der Netzwerkkarte unter “Netzwerk->Weitere Optionen->Ethernet”. Die MAC-Adresse muss ohne Doppelpunkte eingegeben werden. Das Ganze sollte dann in etwas so aussehen: “Mein iMac_0001aabbccdd.sparsebundle”

Antworten

8 GIZMO März 20, 2010 um 16:52

Danke für die Anleitung und den Tipp mit der MAC@!!
Schon wieder Geld gespart!!

Antworten

9 dieter April 23, 2010 um 12:02

Super,
nach langem gehampel wollte ich meine Netzplatte schon umtauschen.
Dank der Anleitung und der Tipps klappt es nun wunderbar..):

Dieter

Antworten

10 Ömer Juli 9, 2010 um 08:52

Vielen Dank! Was passiert mit der erstellten Datei? Darf man diese nun löschen? Die Kopie haben wir ja überschrieben.

Antworten

11 Markus Oktober 25, 2010 um 20:54

Hi!

Also bei mir wird immer eine MeinMac.tmp.sparsebundle angelegt nach dem Start von Timemachine, auch wenn ich die vorher erstellte und aufs NAS kopierte Datei mit dem Namen des Macbookpros & der Mac-Adresse versehe.

Habt ihr noch einen Tip?
Sonst habe ich mich genau an die anleitung gehalten.

Gruss
M

Antworten

12 Markus Oktober 25, 2010 um 20:58

Die Fehlermeldung lautet:

Das Image des Backup-Volumes „/Volumes/timemachine-1/Macbookpro.sparsebundle“ konnte nicht erstellt werden (Fehler 45).

Antworten

13 Markus Oktober 25, 2010 um 21:13

Die andere Fehlermeldung (ohne MACAdresse) lautet:

Das Image des Backup-Volumes „/Volumes/timemachine-1/Macbookpro 1.sparsebundle“ konnte nicht erstellt werden (Fehler 45).

Das NAS ist über SMB:// angebunden, man kann über den Finder ohne Probleme schreiben darauf.

Snow Leopard läuft.

Schade eigentlich

Antworten

14 Edzard November 24, 2010 um 10:34

Hallo zusammen,
ich hatte das selbe Problem unter Snow Leopard wie Markus. Die Lösung ist ziemlich einfach:

1. Auf die Mac-Adresse im Filename des .sparsebundle Files kann man verzichten.

2. Also, erstmal das MACNAME.sparsebundle File auf dem Rechner erstellen wie oben beschrieben.

3. Man muss ein plist-File mit Namen: com.apple.TimeMachine.MachineID.plist anlegen, das folgenden Inhalt hat:

com.apple.backupd.HostUUID
*UUID*

Wobei man *UUID* mit der UUID des Macs ersetzen muss. Die findet man im Profiler.

4. Danach das File ins Sparsebundle kopieren und das Sparsebundle auf das NAS verschieben.

5. Time Machine konfigurieren wie oben angegeben

–> läuft.

ACHTUNG: Ich habe (leider) feststellen müssen, dass das initiale Backup in einem Stück durchlaufen muss, sonst kann Time Machine aus irgendwelchen Gründen nicht mehr auf das Backup File / Directory zugreifen… (Hab da noch nicht nachgeforscht…)

Ich hoffe, das tut’s auch für Euch.

Gruss
Edzard

Antworten

15 Edzard November 24, 2010 um 10:36

Interessanterweise wurde der Fileinhalt den ich in den Text kopiert habe gelöscht… Ich probiers also nochmal:

com.apple.backupd.HostUUID
E0AE364F-D1A9-55AF-8710-1066D9C14277

Antworten

16 Edzard November 24, 2010 um 10:45

Oje… offenbar wird alles was nach XML oder HTML ausschaut in diesem BLOG automatisch entfernt… grosses Kino…

(?xml version=”1.0″ encoding=”UTF-8″?)
(!DOCTYPE plist PUBLIC “-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN” “http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd”>
(plist version=”1.0″>
(dict>
(key>com.apple.backupd.HostUUID(/key>
(string>*UUID*(/string>
(/dict>
(/plist>

So, na also, jetzt müsst ihr nur noch die ( durch < ersetzen, ansonsten wie oben beschrieben.

Gruss
Edzard

Antworten

17 Markus November 28, 2010 um 11:40

Hey, scheint zu funktionieren, dauert nur etwas über WLAN (hahaha).
Thanks!

Andere Frage: ist es überhaupt möglich nach einem Crash direkt vom NAS wiederherzustellen, oder muss man dann die Sicherung auf eine externe Platte vom NAS ziehen, con DVD booten, und dann restoren? Hat das schon einmal jemand versucht?

Antworten

18 Peter Januar 15, 2011 um 11:30

@Markus: Da ich gerade nach einer Antwort auf die gleiche Frage suche, bevor ich bzgl. TM von USB HDD auf das NAS wechsle, habe ich leider ausser dem hier noch nichts gefunden: http://www.synology-forum.de/showthread.html?t=3788

Falls der Link mal bricht, hier noch der Inhalt des Posters:

1) Mac mit der Leopard Installations-DVD und angeschlossenem Netzwerkkabel booten.
2) “Terminal” unter Dienstprogramme starten.
3) Über einen “PING” testen, ob das NAS über Netzwerk erreichbar ist.
4) Einen mount point für das NAS erstellen, ich habe den folenden Befehl verwendet: “mkdir /Volumes/nas”
5) Mountet die Freigabe, auf der das TM-Backup liegt. Ich habe das mit dem folgenden Befehl gemacht: “mount_afp afp://Username:Passwort@NAS_IP_ADDRESSE/freigabe /Volumes/nas”
6) Überprüfen ob das sparseimage direkt im Verzeichnis (nicht in einem Unterverzeichnis) liegt: “ls /Volumes/nas”
7) Terminal beenden mit “exit”
8) Wählt “Systemwiederherstellung” im Dienstprogramme-Menü (?) aus und Ihr habt Euer TM-Backup auf dem NAS zur Auswahl.

hth

Antworten

19 Thunomania Februar 2, 2011 um 11:15

Hallo
Vielen Dank für die super Anleitung. Obwohl ich ihr Schritt für Schritt gefolgt bin, erhalte ich immer wieder eine Fehlermeldung. Ich versuche es mit einem MacBook und einem MacBook Air, die über WiFi am Heimnetz angehängt sind. Das NAS ist per Kabel am Router.
Dier Versuche das Volume “verfügbar zu machen” bricht nach ca. 3 Min mit einem Fehler (Nr. 1 oder 45) ab. Hast du einen Tipp, wo der Fehler liegen könnte?
Gruss

Antworten

20 Edzard Februar 2, 2011 um 17:57

@Thunomania: Hallo, hast Du an das File gedacht? (com.apple.TimeMachine.MachineID.plist) – siehe mein Post von November 24, 2010 um 10:45 für den korrekten Inhalt.
Gruss

Antworten

21 Thunomania März 9, 2011 um 22:13

Hallo Edzard
habe ich auch versucht, ohne Erfolg. Nun habe ich aber im Spundel-File-Namen noch die MAC-Adresse ergänzt – und siehe da, es läuft.

Also, alles paletti.

Danke und Gruss

Antworten

22 Thosta März 13, 2011 um 09:41

Hallo Edzard,

vielen Dank für diese Anleitung.
Ich bringe das aber bis jetzt nicht zum laufen.
Ich habe es mit Mac Adresse (einmal Ethernet und auch mit der Airport ID) und ohne probiert. Jetzt wollte ich das Mit der .plist Datei versuchen. Wie kann ich diese Datei in das sparsebundle kopieren (habe textmate zum erstellen benutzt)?

Wäre dankbar für jeden Tipp.

Gruß
Thomas

Antworten

23 Edzard Mai 3, 2011 um 22:02

Hallo Thosta,

das File ist das entscheidende Element :-)
Du kannst das Sparsebundel mit einem Doppelclick oder rechter Maustaste / Öffnen mounten. Danach kannst Du das File rüber kopieren.

Ich hoffe, das hilft.

LG
Edzard

Antworten

24 strug April 30, 2011 um 20:20

hi,

kann man eigentlich sein nas volume auch über wlan mount’n, so dass ich kabellos backups erstellen kann?

vielen dank, strug

Antworten

25 Edzard Mai 3, 2011 um 22:05

Ja, absolut. Das sollte genauso funktionieren, wie über das LAN. Probleme gibt’s wenn der WLAN Router selber nochmal einen DHCP Server laufen hat… Den würde ich also ausschalten und somit die IP Adresse für Deinen Rechner ab dem DSL Modem/Router beziehen.

Gruss
Edzard

Antworten

26 Dida Juni 10, 2011 um 21:59

An die Problemkinder:
Probiert mal das Ganze mt dem FP-Dienstprogramm.
Image erstellen.

Einstellung
Größe belassen
Partition Guid
mitwachsendes Bundle-Image

Antworten

27 Milanko Juni 23, 2011 um 14:21

Hallo Leute. Bin Mac-Neuling und habe mit der Lösung Schwierigkeiten. Habe eine Fritzbox 7240, mit einer 3 TB Festplatte, die ich für Time Machine nutzen möchte.

Zugriff über Finder funktioniert bei:

smb://fritz.box/

Was nicht funktioniert ist:

smb://fritz.box/Seagate-FAGoFlexDesk-02/time machine

Habe den Ordner dort so angelegt, wie im Text beschrieben…

Warum ist da der Zugriff so nicht möglich? Ich habe nämlich gesehen, dass Time Machine sparsebundle direkt auf //fritz.box/ anlegt. Dort ist ja eigentlich kein Platz, also müsste das Ding direkt auf die Festplatte schreiben. Wie kriege ich das hin?

Antworten

28 Edzard Juni 23, 2011 um 21:45

Hallo Milanko,

hast Du Anführungszeichen verwendet?
Probier mal: “smb://fritz.box/Seagate-FAGoFlexDesk-02/time machine”
sonst gibt’s eventuell Probleme mit der Leerstelle in time machine.
Ich würde in der Terminal.app immer alle Pfade mit Leerstellen im Verzeichnisnamen mit “” einfasse.

Gruss
Edzard

Antworten

29 Vangelaki Juli 13, 2011 um 01:13

Mir hat Dida’s Anleitung mit dem Festplattendienstprogramm weitergeholfen. Vorher hatte ich immer Fehler 45.
1) Image nach Dida’s Anweisung erstellt:
“Festplattendienstprogramm starten
Image erstellen auswählen
Einstellung
– Größe belassen
– Partition Guid
– mitwachsendes Bundle-Image”
2) Dateinamen nach Mark’s Anweisung gewählt: “Computername_MAC-Adresse.sparsebundle”
3) Datei auf NAS Freigabe kopiert
4) Time Machine gestartet
Ergebnis: Backup startet ohne Fehlermeldung

Viele Grüße und vielen Dank an alle – besonders an Dida und Mark.

Antworten

30 Raumforscher September 23, 2011 um 23:36

Hat gefunzt!! Vielen Dank Martin!

Antworten

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